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Freitag, 16. Januar 2015





WAS WÄRE WENN.......








Bodensee 16.1. 8.15 Uhr


.....uns die Bilder tiefer berührten als der Alltag, durch den wir gejagt werden
.....uns die Zeichen am Himmel  einen Samen des Verstehens ins Herz legten
.....wir mit den Farben da draußen unsere Zeiten bunter malten
.....wir es schafften, allein nur für wenige Momente einzutauchen in das große Ganze
.....wir jeden Morgen als einen kleinen Neubeginn sehen könnten..............




Sonntag, 11. Januar 2015



EIN KLEINES STÜCK GEBORGENHEIT






Wenn es draußen ein wenig ungemütlich ist und wenig einladend, dann ist es gut, drinnen wärmendes Licht zu haben, das uns ein wenig einlullen mag und uns Geborgenheit und ein tiefes Gefühl des Zuhause seins schenkt.

Was passt dann besser, als einen feinen Kuchen auf dem Teller zu haben, mit den Liebsten am Tisch zu sitzen und sich dem Genuss hinzugeben. So sieht doch ein wundervoller Sonntag aus.








FRIESENSTREUSELKUCHEN

STREUSELTEIG.
125 g Mehl
50 g Zucker
Vanillezucker
75 g Butter

alle Zutaten zu Streusel verarbeiten und kühl stellen


RÜHRTEIG:
100 g Butter
90 g Zucker
Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier 
185 g Mehl
1/2 Backpulver
3 El Milch

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz miteinander verrühren, Eier einzeln unterrühren, Mehl, Backpulver vermischen und im Wechsel mit Milch unterrühren. In eine Springform füllen.

FÜLLUNG:

40 g Butter
50 g Zucker
3 Eier
250 g Quark
125 g Schmand
20 g Vanille-Puddingpulver
1 Glas Pflaumenmus (450 g)

Butter und Zucker cremig rühren, Eier einzeln unterrühren, Quark, Schmand und Puddingpulver unterheben und verrühren.
Pflaumenmus auf den Rührteig streichen, Quark-Schmand-Masse darauf verteilen und die Streusel darübergeben. Im vorgeheizten Rohr bei 175 Grad ca. 40 - 50 Minuten backen.


SCHMECKT EINFACH HIMMLISCH











Donnerstag, 8. Januar 2015




WUNSCH UND ZIEL


























Habt Ihr schon mal daran gedacht, am Beginn eines neuen Jahres eine Wünschezielepinnwand zu gestalten. Immer wieder höre ich von Menschen, die entweder eine große Lebenszielepinnwand oder immer wieder eine für die kleineren Wünsche und Bedürfnisse gemacht haben und dann staunend vor den realisierten Ergebnissen standen.

So trage ich schon lang die Idee mit mir herum, bis ich den entscheidenden Anstoß dieser Tage von einer guten Facebook-Freundin erhalten habe.

Nun gehe ich mit meinen kleinen, großen, geheimen, offenen Wünschen schwanger, drehe sie hin und her, überlege, ob sie es wert sind, aufgeschrieben zu werden und  ob sie nicht zu kühn sind, weil sie die Vorstellbarkeit übersteigen und ob mein Mut, sie überhaupt andenken zu können, groß genug ist.

Es ist eine wundervolle Möglichkeit, mal wirklich genau zu spüren, wo die Reise hingehen soll. Und es ist auch ein bisschen wie ein Zauberer sein, der aus einer leeren Schachtel tausend Dinge schafft.

Und wenn dann die Pinnwand so voll so bunt so vielfältig geworden ist, bekommt sie einen zentralen Platz in Haus und Herz, bereit zur Fahrt in die Wirklichkeit.




NACHDENKZEIT



Beim Schreiben dieses Wortes kamen wir ein wenig Zweifel, ob es denn das auch aussagt, was ich ausdrücken will: "Zeit nach dem Denken". Wo wir doch mit allen Gedanken schon ins 2015 jagen. und es mehr einem Vordenken gleicht: Vorsätze, Pläne, Ziele liegen auf dem Präsentierteller, wollen gehalten, umgesetzt, getan werden.






Und trotzdem hängen noch ein paar verstreute Weihnachtsträume in den Zweigen des Christbaums und die Kugeln wollen ihren Glanz nicht  ganz verlieren.

Das mag auch gut sein, dass sie uns noch ein wenig bremsen, um nicht zu ungestüm wieder in den Alltag einzutauchen, wo gerade die ersten Tages des neuen Jahres uns ein wenig Unberührtheit schenken, ein wenig des Innehaltens, des 

N A C H -  D E N K E N S





Nach dem Denken dürfen wir in unsere Gefühle sinken, in das, was unser Herz uns flüstert und unser Bauch uns schon lange sagen will.

In das, was uns im Innersten berührt, was uns zum Singen bringt, was uns still werden und unsere Augen leuchten lässt.

Weichzeichner Winterlicht mag vielleicht auch ein wenig unsere rauen Seiten und unsere Widerstände besänftigen und uns dankbar werden lassen für alles, was war, ist und sein wird.



Dienstag, 30. Dezember 2014







Während  das alte Jahr nun zu seinem letzten Tag aufbricht, hüllt sich die Natur in Schweigen und Weiß.

Gleichsam, um uns die leere Leinwand zu bieten, auf der alles gemalt, geschrieben, gezeichnet werden darf, was werden soll in all den zukünftigen Tagen des neuen Jahres.

Es ist gut, behutsam zu sein mit uns selbst und unseren großen Plänen. Und es ist gut, kühn zu sein um den Träumen Raum und Erfüllung zu schenken.

Und es ist die leere Zeit zwischen den Jahren, die einlädt, alles hinter uns zu lassen, was uns nicht mehr dient und alles willkommen zu heißen was unser Leben vorwärts bringt.

Ein wundervolles inspirierendes erfülltes Jahr 2015








Montag, 29. Dezember 2014









eine Schnecke ruft und alle Sterne folgen




es sieht fast schon nach Meeresbewohnergänsemarsch aus - Winzlinge, die noch nicht fortgespült sind und auf die nächste Welle warten   -   Amrum Kniepsand