Sonntag, 25. Januar 2015










WER KENNT TOMTE?










Heute hat es über Nacht wieder etwas geschneit, so wie es sich für einen Wintermonat gehört.
Es liegt dann plötzlich über allem ein Zauber, der sonst nicht so wahrnehmbar ist und es öffnet sich eine kleine schmale Tür in eine andere Welt.........






Es ist ganz leicht, still zu halten, sich in die Ruhe hinein zu entspannen und vielleicht ein klein wenig den Blick zu öffnen für das, was sonst nicht sichtbar ist.







Selbst im Bienenstock ist kein Laut zu hören. Sie wissen, wann Zeit für Arbeit und wann Zeit für Ruhe ist. Ja, sie wissen es einfach!!!







Da macht sich Tomte auf  den Weg, er hat schließlich eine wichtige Aufgabe.........
und er ist ein bisschen in Eile,  er will nicht gesehen werden






Er weiß, es gibt hier einen Hühnerstall und er wacht in der Nacht über die Hühner.......er kennt ja auch den Fuchs im Wald......






Er kommt als Beschützer für Haus und Hof, er erzählt den Menschen und den Tieren heimlich des Nachts vom kommenden Frühling mit seinen Farben und Blüten und Düften und spricht ihnen Mut zu, dass auf jede dunkle Zeit das Licht kommt


Es ist gut, einen Tomte bei sich zu wissen........



Kommentare:

  1. Huch, noch ein Post. Du bist aber fleißig :-)
    Ja, Tomte kenne ich auch, wie süß.
    Bei uns hat es auch ein klein wenig geschneit, aber gar nicht mal so viel wie bei euch. :-(
    Nochmal liebe Grüße
    Birthe

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    1. Ich war ein paar Tage "unfit", jetzt fühlt es sich gut an, fleissig zu sein.
      Liebe Grüße und entspannten Sonntag noch
      Veronika

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  2. Eine sehr schöne Geschichte und sehr schöne Fotos dazu. Viel Grüße Christin

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  3. Ach, der liebe Tomte, das ist und bleibt mein Lieblingsbuch aus der Kindheit. Gerade habe ich es schweren Herzens ausgeliehen, so liebe ich dieses Buch bis heute.
    :-) Angelika

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