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Dienstag, 28. Juni 2016





LICHTMOMENTE





Ich habe einen Entschluss gefasst - oh, das hört sich fast ein bisschen theatralisch an - 

Ich teile gerne meine Fotos, meine Texte und freue mich über jeden stillen Leser und über jeden Kommentar.

Hin und wieder merke ich, wie ich fast in Stress gerate, wenn ich einen Eintrag schreiben möchte, aber die Zeit und Muße fehlt.

So dachte ich mir gerade, ich schreibe nicht mehr so viel und wenn es zwei/drei Fotos sind, dann reicht es auch - oder?

So bleibt mir die Freude daran erhalten, ich kann spontan sein und Zeit braucht es auch nicht so viel







WUNDERVOLLE SONNIGE ZEITEN


Sonntag, 26. Juni 2016





HIN UND WIEDER


gibt es ein paar ruhige Stunden - oder besser noch - ich lasse mich nicht stören







so habe ich heute etwas am PC gearbeitet und meine letzten Fotos gesichtet, die ich diese Woche bei strahlendem Sonnenschein!!!!!! gemacht habe.

Es gab doch jetzt drei Tage - man beachte die unglaubliche Anzahl - die sonnenreich und sehr heiß waren






Unglaublich, wie verrückt dieses Jahr das Wetter ist. Seit Jänner gab es noch nie eine langanhaltende Schönwetterperiode. Da muss ich fast schon stressen, um wenigstens ein paar Fotos schießen zu können







Am besten, einfach nicht darüber nachdenken und die Tage so annehmen wie sie sind.
Es ist ja ohnehin nur die emotionale Befindlichkeit, die darüber entscheidet, ob die äußeren Bedingungen Stress machen oder nicht






So versuche ich, nicht nur schlaue Sprüche zu schreiben, sondern sie auch zu leben und habe beschlossen, dass - wie immer das Wetter draußen ist - ich die positiven Seiten entdecken will.







EINE  W U N D E R V O L L E  Woche 
voller positiver Eindrücke und beglückender Begegnungen








Donnerstag, 23. Juni 2016





WARUM AUCH NICHT


einfach nur mal ein Foto posten
wenn die Zeit fehlt und ich trotzdem eine kleine Pause von Alltag möchte








EINEN WUNDERVOLLEN SOMMERTAG EUCH ALLEN



Freitag, 17. Juni 2016





EIN WENIG LICHT AM HORIZONT


Es gießt, es schüttet, es kübelt (so sagt man in Vorarlberg), es regnet, es nieselt, es prasselt Wasser unentwegt vom Himmel






So habe ich unsere wunderschönen Margeriten vor ihrem Ertrinkungstod gerettet,
damit sie Licht und Sommergefühl ins Haus bringen. Draußen schwankt die Stimmung zwischen Spätherbst und Weltuntergang.






So schön die Gegend am Alpenrand auch ist, aber der Nachteil ist, dass sich Tiefdruckgebiete hier um sich selbst kreisen und nicht abziehen.

Aber so ist es nun mal und da muss man sich einfach zu helfen wissen und Stimmungsmacher in den Räumen verteilen.






Wer kann das denn besser als die strahlenden Margeriten. Mittlerweile haben wir wieder richtig viel auf unserer Wiese, nachdem wir zwei/drei Jahre lang sie so lange stehen ließen, bis sie ihre Samen richtig verteilen konnten. So viele sieht man hier ja nicht mehr.

Nun rechne ich ganz fest mit SommerSonne für die nächste Zeit


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Donnerstag, 16. Juni 2016





ES SOLL ROTE ROSEN REGNEN




und Dir und mir sollen tausend Wunder begegnen






Unsere große Tochter hatte letzte Woche Geburtstag und da kam ihr Freund mit - ich glaube sicher 30 Stück - dunkelroter, fast schwarzer Rosen. Es gibt in seiner Nähe einen Rosenzüchter, da kann man einfach mal einen Arm voll kaufen und das zu einem unglaublich günstigen Preis






So hat diese wundervolle Pracht die ganze Woche unsere Augen erfreut







Interessant war, dass sie im Laufe der Tage ihre tiefstes Dunkelrot eintauschten gegen sämtliche Schattierungen







Sogar Gelbtöne waren zu sehen. Das waren wirkliche Wunder diese Woche und das mitten in unserer Küche, so schön. Ich denke, wir sollten unsere Aufmerksamkeit viel mehr auf solche Geschenke richten als auf das, was unserer Seele und unserem Empfinden nicht gut tut








Dienstag, 14. Juni 2016





EIN FOTO FÜR MONIKA


http://lebensperlenzauber.blogspot.co.at/


Liebe Monika, Du hast mich heute sehr überrascht und berührt, als Du nachgefragt hast, ob es mir wohl gut geht.





Es gibt Zeiten, da rückt die Bloggerwelt für mich ein wenig in den Hintergrund. Nicht, dass ich keine Lust mehr hätte, aber es braucht Zeit, Muße, Abstand vom Alltag für den Blog und es gibt Zeiten, da stehen mir diese Qualitäten einfach nicht zur Verfügung.

Als sich Monika heute bei mir überraschend gemeldet hat, wurde mir schlagartig bewusst, dass das Bloggen viel mehr ist als nur ein paar schöne Fotos und nette Texte in die Welt zu senden.

Es gibt hier eine Verbindung von Menschen, die tiefer, berührender, persönlicher, wertschätzender, bewußter ist als so manche Begegnung im normalen Leben. Von Herz zu Herz, jenseits aller Bewertungen.

Das sind die Momente für mich, wo das Bloggen einen größeren Sinn ergibt, als ich mir das je vorgestellt hatte. 

Welche Geschichten das Leben auch immer schreibt, es gibt immer dieses Licht, das Menschen aussenden und es gibt  Gewissheit, nicht allein zu sein, sondern verbunden, mit Allem, was ist.






DANKE MONIKA








Donnerstag, 26. Mai 2016








So jetzt war ein wenig Funkstille und so bleibt es auch noch ein zwei Tage. Zuerst hatte ich in der Ferienwohnung in Potsdam keinen Internetzugang und nun bin ich auch krank geworden. Fieber - und ich bin platt wie eine Flunder.

Heute sind wir zurückgefahren und jetzt ist noch viel Ruhe und Schlafen angesagt.

Aber ein kleiner Eindruck vom Wattenmeer geht doch.



Bis bald

Montag, 23. Mai 2016





WIE VIELE SONNENUNTERGÄNGE

kann man erleben, ohne dass sie alltäglich werden?






Schon seit Jahren freue mich über jede Abendstimmung am Wasser und jeder Sonnenuntergang ist immer wieder neu, faszinierend, ich bleibe dann, wann immer es geht, bis die Farben verblasst sind und die Nacht beginnt







Letzte Woche habe ich auf Föhr frühzeitig den Strand verlassen, es war so unglaublich kalt durch den starken Wind. Mein Outfit war nicht sturmtauglich  Und das bei mir als verkapptem
 Nordlicht.







Aber etwas auf die Zähne gebissen, hinter einem Strandkorb Schutz gesucht, damit die Kamera nicht durch Wind und Zähneklappern wackelt - so habe ich die schönsten Szenen doch noch festhalten können






Blick nach Sylt mit dem Leuchtturm von Hörnum in der untergehenden Sonne
ja, ich kann mich nicht satt sehen an diesen Wundern. Und ich frage mich, wie man es nicht lieben kann.






Ich habe noch gaaaaanz viele Fotos von Föhr und Amrum im Gepäck, aber eines nach dem anderen






Dienstag, 17. Mai 2016







Wir gehen ein wenig "fremd"






Eigentlich ist ja Amrum unsere Lieblingsinsel - sie ist es und wird es immer bleiben.

Aber wenn man immer bei seinen Lieblings.........bleibt, dann beraubt man sich auch der Chance, dass etwas Neues, etwas Unerwartetes zu seinem Lieblings.....Lieblings...... werden kann. Das fände ich schade, weil es die unendliche Vielfalt des Lebens nicht schätzen würde







So sind wir einfach mal nach Föhr gefahren, um eine andere Inselerfahrung zu machen, die zwar nicht so ganz neu ist - wir waren vor Jahren schon mal da - aber trotzdem wieder spannend







Der Wind bläst ordentlich, es ist ziiiiiiieeeemlich kalt, aber echte Nordfreaks trotzen jedem Wetter







Jedes Mal, wenn ich in dieser Weite stehe, ist alles gut. Egal auf welcher Insel. Es ist die Grenzenlosigkeit, die mich daran erinnert, mich nicht selbst einzuschränken, meine Flügel nicht zu stutzen, meine Träume nicht auf ein machbares Maß zurückzuschrauben, meine Gedanken aus dem Karussell aussteigen zu lassen.







Es erinnert mich aber auch, alles Mittelmaß, alles Müssen, alles Schwere auf einen Punkt schrumpfen zu lassen. Es ist in dieser Unendlichkeit so sinnlos, nicht in der Tiefe des Herzens zu sein, sondern irgendwo in den menschlichen Kleinigkeiten.







WOLKENSPIEL UND WINDGESANG












Samstag, 14. Mai 2016






SO SCHÖN




kann Vergänglichkeit sein






Meine süße jüngste Tochter hat mir zum Muttertag Röschen gebracht, gekauft mit ihrem Taschengeld, statt Nagellack und Wimperntusche - das sind die Herzenshöhepunkte eines Mamalebens






Ich habe mich so gefreut, dass ich sie nicht wegwerfen wollte, als sie ihre Köpfe hängen ließen und verblühten






Keine Blume - finde ich - verblüht so unglaublich schön, wie die Rose. Sie büßt nichts von ihrer Schönheit ein, die Farben werden fast noch intensiver und die Formen noch klarer







Fast scheint es so, dass sie ganz viel Kraft für ihren Weg bis zur Auflösung bereitstellen würde.







Mein Mann hat zu seinem Geburtstag vor kurzem von einer Freundin eine alte Espressotasse geschenkt bekommen. Die Kombination von verblühten Rosen und altem Geschirr finde ich besonders reizvoll. So freue ich mich, dass diese Tasse in unser Haus gefunden hat und einen wundervollen Rahmen bildet








eine nostalgisch, melancholisch, morbide Stimmung, die durch das satte Purpur trotzdem eine leuchtende Energie bekommt






EIN WUNDERVOLLES PFINGSTEN AN ALLE